Aktuelles

  • Neues multifunktionales RheinMain CongressCenter

    DGIM 2019: Rückkehr nach Wiesbaden

    Das Wiesbadener Kongress- und Veranstaltungszentrum blickt auf eine lange Vergangenheit zurück. Mit dem Umbau zum RheinMain CongressCenter und der Eröffnung im April 2018 wurde der Weg in eine ebenso lange Zukunft geebnet. Nach vier Jahren in Mannheim kehrt die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin 2019 in die hessische Landeshauptstadt zurück.

  • Herausforderungen in der Patientenberatung

    Kopfschmerzpatienten mit kardiovaskulärem Risiko

    Seit Nicole M. heute Morgen aus dem Bett gestiegen ist, plagen sie Kopfschmerzen. Dennoch ist die Assistentin der Geschäftsführung ins Büro gefahren, da sie einen wichtigen Vorstandstermin für morgen vorbereiten muss. Am liebsten möchte sie schnell wieder nach Hause, doch heute Nachmittag muss sie nach der Arbeit ihre drei Kinder aus der Kita abholen. In einer kurzen Zigarettenpause entscheidet sie sich daher in die Apotheke nebenan zu gehen und ein Mittel gegen Kopfschmerzen zu besorgen – dann kann sie auch gleich ihr Rezept für die Pille einlösen.

  • Risikofaktoren und Schutzmöglichkeiten sind kaum bekannt

    Wissenslücken bei Gürtelrose erhöhen das Erkrankungsrisiko

    Gürtelrose ist eine Erkrankung, die mit zunehmenden Alter auftritt und mit Schmerzen oder auch mit Komplikationen verbunden sein kann. Eine Impfung kann vor dieser Erkrankung und deren Konsequenzen schützen. Zugelassen ist die Impfung für Erwachsene ab 50 Jahren, und damit für die Personengruppe, die von einer Gürtelrose am häufigsten betroffen ist.1 In der Bevölkerung ist die Schutzmöglichkeit derzeit ebenso wenig bekannt, wie viele Grundlagen der Erkrankung. Aufklärung ist notwendig, um die Risikogruppe mit den Möglichkeiten der Prävention vertraut zu machen und damit zum Teil schwerwiegende Krankheitsverläufe zu vermeiden.

  • Hepatitis C: Appell an Hausärzte

    Diagnoserate erhöhen, Heilungschancen wahrnehmen

    Die Aufklärungskampagne der Initiative pro Leber „Bist du Chris?“ hat das Bewusstsein für die Hepatitis C in der Bevölkerung deutlich gestärkt. In Umfragen wissen Menschen heute nachweislich mehr über die Erkrankung als noch vor einem Jahr und ihre Bereitschaft, sich testen zu lassen, ist gestiegen.1 Nun geht es darum, diesen Impuls weiter zu nutzen, möglichst viele Patienten mit bislang nicht erkannter Hepatitis C zu diagnostizieren und zu behandeln und so die Chance auf Eindämmung oder Elimination der Erkrankung wahrzunehmen. Wie bisher kommt es dabei maßgeblich auf die Mitarbeit der Hausärzte an.

  • GEMINI- und SWORD-Studien

    ViiV Healthcare stellt weitere Daten zu 2-Drug-Regimens vor

    Im Rahmen der Internationalen AIDS-Konferenz in Amsterdam hat ViiV Healthcare die Daten aus insgesamt vier Phase-III-Studien zu 2-Drug-Regimens (2DR) vorgestellt. In den Studien wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit von 2DR mit Dolutegravir (DTG) als Core Agent in zwei Standardsituationen geprüft: Umstellung stabil supprimierter Patienten von ihrem laufenden Regime (SWORD-1 und -2)1 und in der Initialtherapie (GEMINI-1 und -2)2. In diesen Studien wurde DTG mit einem Reverse-Transkriptase-Inhibitor kombiniert – entweder mit Lamivudin (3TC, GEMINI-Studien), einem nukleosidalen Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NRTI), oder mit Rilpivirin (RPV, SWORD-Studien), einem nicht-nukleosidalen Reverse-Transkriptase-Inhibitor (NNRTI). Als Vergleich diente jeweils ein traditionelles Dreifachregime.

  • Positiver Einfluss auf die Lebensqualität

    Weißdorn-Spezialextrakt unterstützt Herz und Gefäße

    Das Weißdorn-Spezialextrakt WS®1442 reduzierte in klinischen Studien wirksam belastende Symptome bei Patienten mit Herzschwäche und wirkte sich positiv auf deren Lebensqualität aus, so eine Schlussfolgerung der internationalen Autorengruppe um Professor C.J.F. Holubarsch.

  • DGIM-Vorsitzender des Vorjahres

    Cornel C. Sieber wird Chefarzt am Kantonsspital Winterthur in der Schweiz

    Professor Dr. med. Cornel C. Sieber, 1. Stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), wird zum 1. März 2019 Chefarzt und Direktor der Inneren Medizin am Kantonsspital Winterthur in der Schweiz. Der renommierte Altersmediziner vom Krankenhaus Barmherzige Brüder in Regensburg ist auch Direktor des Instituts für Biomedizin des Alterns und Lehrstuhlinhaber für Innere Medizin und Geriatrie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seinen Lehrstuhl und die Leitung des Instituts soll er auch nach seinem Wechsel in die Schweiz beibehalten.

  • Deutsche Fibromyalgie Vereinigung (DFV) e.V.

    Patientengespräch Fibromyalgie

    Das Fibromyalgiesyndrom (FMS) ist für Patienten und Ärzte eine problematische Erkrankung. Auch die 2017 aktualisierte S3-Leitlinie nennt keine konkreten Modelle zu Ätiologie und Pathophysiologie, die sich als anschaulicher Einstieg für das erläuternde Patientengespräch anbieten. Es bleibt vor diesem Hintergrund eine besondere Herausforderung, FMS-Patienten zu vermitteln, dass sie nicht auf Heilung hoffen dürfen und auch die Linderung ihrer Leiden nicht garantiert werden kann. Welche Bilder und Metaphern soll man nutzen, um die „anhaltende somatoforme Schmerzstörung“ als Wechselwirkung zwischen neuronaler Schmerzverarbeitung, gelernter Schmerzbewältigung, sozialen Ängsten und vegetativem Nervensystem zu erklären - ohne bei der Vereinfachung eine fehlerhafte Vorstellung zu fördern oder einer Psychiatrisierung Vorschub zu leisten? Die einzig erfolgversprechende Arzneimitteltherapie mit klassischen Anitdepressiva ist dabei keine Hilfe, sondern oftmals Anlass für weitere Skepsis.

  • "Klug entscheiden"-Initiative

    DGIM gibt Ratgeber für die Notaufnahme heraus

    In der Notaufnahme zählt jede Minute: Bei Patienten, die mit Lungenembolien, schweren Infektionen oder akuten Brustschmerzen ins Krankenhaus kommen, kann jede Verzögerung die Überlebenschancen verschlechtern. Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) hat deshalb „Klug entscheiden-Empfehlungen für die Notfallambulanz" herausgegeben.

  • DGIM Presidential News

    Seltene Erkrankungen – Orphan Diseases

    In der Europäischen Union (EU) wird eine Erkrankung als selten eingestuft, wenn nicht mehr als 5 von 10 000 Menschen von ihr betroffen sind. Etwa 7000 bis 8000 der rund 30 000 bekannten Krankheiten fallen in diese Kategorie. Die Diagnosestellung bei Patienten mit seltenen Erkrankungen erfolgt in vielen Fällen erst Jahre nach Symptombeginn (oder gar nicht), die fachgerechte Betreuung und Behandlung sind oft nicht gewährleistet.

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