Aktuelles

  • Für Erwachsene mit Diabetes mellitus

    Neues Malzeiteninsulin Fiasp jetzt verfügbar

    Mit Fiasp steht ab dem 1. April 2017 ein neues Mahlzeiteninsulin in Deutschland zur Verfügung.1 Fiasp ist eine neue Formulierung von Insulin aspart, dem aus NovoRapid bekannten Wirkstoff, der es gelingt, dem physiologischen Insulinprofil im Vergleich zu NovoRapid noch näher zu kommen.2

  • Behandlung der chronischen Hepatitis-B-Infektion

    Marktzulassung für VEMLIDY

    Die Europäische Kommission hat die Zulassung für Vemlidy (Tenofoviralafenamid, TAF) 25 mg, als einmal täglich einzunehmende Tablette zur Behandlung der chronischen Hepatitis-B-Virus (HBV)-Infektion bei Erwachsenen und Jugendlichen (ab 12 Jahren mit einem Körpergewicht von mindestens 35 kg) erteilt. Dies ermöglicht nun die Vermarktung von TAF in den 28 Ländern der Europäischen Union sowie in Norwegen und Island. In Deutschland wird Gilead Vemlidy voraussichtlich ab 1. April 2017 zur Verfügung stellen.

  • Rare Disease Day 2017

    Foto-Spendenaktion zum Tag der Seltenen Erkrankungen

    Pfizers Fotoaktion zum Tag der Seltenen Erkrankungen hat eine Spendensumme von 5000 Euro für die Turner-Syndrom-Vereinigung e.V. eingebracht: Zahlreiche Passanten ließen sich zusammen dem symbolischen „X“ fotografieren und lösten so pro Bild eine Spende aus.

  • Pharmakotherapie in der interdisziplinären Behandlung

    Neue Online-CME-Fortbildung zur Adipositas-Therapie

    In Deutschland sind mehr als 23 Prozent der erwachsenen Männer und Frauen adipös.1 Angesichts der Komplexität der Erkrankung und ihrer schwerwiegenden Begleiterkrankungen sind effektive Therapiemaß-nahmen maßgebend.2,3 Hierzu bedarf es einer interdisziplinären Behandlungsstrategie. Eine neue Online-CME-Fortbildung informiert audiovisuell zum Stellenwert der Pharmakotherapie in der interdisziplinären Adipositasbehandlung. Mit dem von der Bayerischen Ärztekammer zertifizierten und von Novo Nordisk geförderten Angebot können Ärzte bis Januar 2018 kostenfrei zwei CME-Punkte erwerben.

  • Auszeichnungen für gastroenterologische Arbeiten

    NorGA 2017 geht an zwei Preisträger

    Die beiden Gewinner stehen fest: Der diesjährige Norgine Gastro Award (NorGA) geht an Frau Dr. Ulrike von Arnim und Herrn Dr. Grischa Terheggen. Von Arnim ist tätig im Universitätsklinikum Magdeburg, und Terheggen arbeitet in der Gastro-Praxis Köln-Nord, dem Fachzentrum am Heilig-Geist-Krankenhaus.

  • Novo Nordisk

    Menschen mit Diabetes / Blutzuckereinstellung

    Postprandiale Hyperglykämien wirken sich negativ auf Lebensqualität aus

    Eine schlechte postprandiale Blutzuckereinstellung kann einen signifikanten Einfluss auf die Lebensqualität von Menschen mit Diabetes haben.1

  • Neuer Service von Takeda jetzt verfügbar

    CED: Patientensupportprogramm myvyo bei Entyvio-Therapie

    Takeda hat ein umfassendes Unterstützungsprogramm für Patienten gestartet, die unter einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) leiden und mit Vedolizumab (Entyvio®) behandelt werden. Einzigartig ist dabei der Ansatz, Informationsangebote mit einem individualisierten Coaching zu verbinden. Inwieweit solche Programme die medizinisch-fachliche Betreuung von CED-Patienten sinnvoll ergänzen und unterstützen können, erörterten Experten heute bei einem Fachpresse-Gespräch von Takeda.

  • Heel

    DEGAM - 50. Kongress für Allgemeinmedizin und Familienmedizin

    Vertigoheel® erstmals in DEGAM-S3-Leitlinie aufgenommen

    Um Patienten mit Schwindel in der Hausarztpraxis eine qualitativ hochwertige und angemessene Versorgung zukommen zu lassen, hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) eigens eine Leitlinie erarbeitet.

  • Mundipharma

    Preisträger auf dem Deutschen Schmerzkongress (DGSS) ausgezeichnet

    Verleihung des Pain Care Awards 2016

    Zum vierten Mal hat der Schmerzspezialist Mundipharma den Pain Care Award (ehemals „Pain Nurse des Jahres“) für außerordentliche Leistungen in der Betreuung von Patienten mit Schmerzen verliehen.

  • Prof. Dr. Dr. med. Knut A. Grötz

    Zahnimplantate: Welche Aufgaben kommen auf den internistischen Spezialisten zu?

    In Teil 3 der dreiteiligen Interviewserie differenziert Prof. Dr. Dr. med. Knut A. Grötz, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Wiesbaden, die Aufgaben von Allgemeinmediziner, Internist und Hauszahnarzt bei der implantologischen Versorgung von Patienten. Dabei geht er u.a. auf die Fragen ein "Wie geht man mit den Implantaten bei betagten und hochbetagten Menschen um?" und "Gibt es in der Implantologie – vergleichbar der targeted therapy in der Onkologie – ein wünschenswertes Versorgungsziel?".

    >> Teil 2

    >> Teil 1

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