DGIM begrüßt 23.000ste Mitglied

DGIM begrüßt 23.000ste Mitglied
Zum DGIM-Kongress kamen viele
Verbandsmitglieder
Foto: Schunk

Erfolgsmeldung für die DGIM: Im Juli begrüßte die Geschäftsstelle der DGIM das 23000ste Mitglied. Seit 2003 hat sich damit die Mitgliederzahl des Verbands mehr als verdoppelt. Über die Hälfte aller DGIM-Mitglieder sind Assistenzärzte.

Die positive Mitgliederentwicklung der DGIM sei einerseits auf den engagierten Einsatz der Fachgesellschaft für die Interessen von Internisten in Klinik und Praxis zurückzuführen. Andererseits arbeite die DGIM ständig daran, ihr Leistungsangebot für ihre Mitglieder weiterzuentwickeln und so eine Mitgliedschaft immer attraktiver zu machen.

Sie biete ihren Mitgliedern aktuell etwa die kostenlose Teilnahme an Kursen der DGIM e.Akademie an und schafft kontinuierlich neue Angebote wie die Leitlinien-App, um Internisten den Berufsalltag zu erleichtern.

Angebote für den Nachwuchs

„Um einem Ärztemangel aktiv zu begegnen, möchten wir den internistischen Nachwuchs auch weiterhin für das Fach begeistern und gerade junge Ärzte ansprechen und bestmöglich unterstützen“, sagt Maximilian Broglie, Geschäftsführer der DGIM. Über Nachwuchsprobleme kann die Fachgesellschaft daher nicht klagen: Über die Hälfte aller DGIM-Mitglieder sind Assistenzärzte.

Die modernen didaktischen Angebote der DGIM kämen laut Broglie jedoch nicht nur den Ansprüchen der jungen Ärztegeneration sehr entgegen. Auch Fachärzte profitierten davon. Darüber hinaus setzt sich die DGIM für ihre gesundheitspolitischen Belange ein, bietet ihnen Services und Informationen. Nicht zuletzt der Internistenkongress mit seinem umfangreichen Kongressangebot ist für sie eine Plattform für den kollegialen Austausch und die kontinuierliche Fortbildung.

DGIM-Gründung im Jahr 1882

Seit ihrer Gründung im Jahr 1882 vertritt die DGIM die Anliegen von Internisten in Klinik und Praxis, Forschung und Lehre sowie in Fort- und Weiterbildung. Sie ist die Interessenvertretung der Inneren Medizin in Politik und Öffentlichkeit, ebenso gegenüber Behörden und Organisationen der ärztlichen Selbstverwaltung. Zudem pflegt sie Kontakte und Beziehungen zu anderen Fachgesellschaften und fördert den wissenschaftlichen Austausch. Weitere Informationen zur DGIM, ihren Partnern und Publikationen finden Interessierte im Internet unter www.dgim.de.