Multimorbidität - Leitlinien folgen oder Priorisieren, aber wie?

Multimorbidität führt zwangsläufig zu Multimedikation. Bereits bei Kombination von zwei Leitlinien ist eine relevanten Medikamenteninteraktion zu berücksichtigen, neben zahlreicher anderer Themen wie Adhärenz, Sozialmedizinischer und ökonomischer Herausforderungen. Gebrechlichkeit und Funktionalität wurden bislang zur Priorisierung in Medikationsprozessen nur wenig eingesetzt. Im Vortrag wird darauf eingegangen, warum und wie das im klinischen Alltag umsetzbar wäre – am Ende am Fallbeispiel eines mehrfachmedizierten Patienten mit der Frage nach Einleitung einer Osteoporosetherapie. Referent war Prof. Dr. Michael Denkinger von der Universität Ulm, Agaplesion Bethesda Klinik - Abteilung für Altersforschung.

 

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Referent

Prof. Dr. Michael D. Denkinger
Prof. Dr.

Chefarzt und Ärztlicher Direktor